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Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung

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Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung

11

Sonntag, 16. September 2007, 18:37

RE: Staatsangehörigkeiten in Böhmen und Mähren

Ich wurde am 4. Maerz 1933 in Karlsbad, Czechoslovakia mit der Staatsangehoerigkeit von Czechoslovakia geboren. Mein Bruder auch wurde in 1938 mit der Czechoslovakischen Staatsangehoerigkeit geboren. Mein juengster Bruder dagegen wurde in 1941 als Deutscher Staatsagehoeriger geboren! (Laut der heutigen Tschechischen Republik.

Die Czechoslovakische Staatsangehoerigkeit wurde uns beim Einmarsch Hitlers in 1939 aberkannt und wir wurden Deutsche! (Wir gingen heim ins Reich!!) Dies wurde vom Deutschen Reich bestimmt. Dann natuerlich kam der Herr Benes der sagte "Lasst ihnen nur ein Taschentuch damit sie sich die Traenen von den Gesichtern wishen koennen!!

Nach heutigem Tschechischen Gesetzen koennte ich eine eventuelle Tschechische Staatsbuergerschaft geltend machen. (So viel ich weiss!)

Sie koennen mich gerne privat anschreiben!

Mit freundlichen Gruessen,

Rudy
(Rudi Becher)
Author,
IN SEARCH OF YESTERDAY
Read it and tell others!
http://www.sudetenland.us
or:
If you live in Canada:
http://www.bookstream.biz/
(Click nonfiction)

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12

Montag, 17. September 2007, 18:44

Geschichte


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MariBNK

unregistriert

13

Samstag, 29. September 2007, 16:38

RE: armes Kufstein !

Hallo in die Runde,

erst einmal möchte ich Jackie Recht geben. Du solltest Dich nicht in so abschätzender Weise, und dann noch dabei deine historische Unkenntis zeigend, über ihren kurzen Beitrag, der fundiert war, nach Zeitzeugenbericht,äußern.
Man sollte sich in die Zeit und die Mentalität der Meschen versetzen. Meine Omas (Jg.1900) Familie stammt aus russisch Polen. Auch sie waren Deutsche und haben sich immer deutsch gefühlt. Auch in der 6. Generation und obwohl sie polnisch wie ihre Muttersprache konnten. Ich hätte Jackis Beitrag mit Austausch Wien=hier Moskau genauso schreiben können.
Außerdem waren die Deutschen weitaus toleranter in solcher Umgebung anderen gegenüber, als Leute aus Kleinpusemuckel in rein deutscher Umgebung.
Du hast hier die falsche Person angegriffen.

Jeder sollte sich zuvor mit der Geschichte des zu erforschenden Gebietes vertraut machen und auch die Bevölkerungsgruppen betrachten.
Du hattest es versäumt und das musst du akzeptieren. Deine Beiträge werden immer unsachlicher,da helfen auch die Smilies nichts.

Mit freundlichen Grüßen
Marion

P.S. Zu deinem letzten Beitrag: Unsere fühlten sich auch noch nach
160 Jahren als Deutsche.
Zu deinem Arbeitsmigrationsbeispiel:
Lies: Klaus J. BADE "Europa in Bewegung" Verlag C.H.Beck
ISBN: 3 406 48967 2
Danach verstehst du vielleicht ,warum es mal in die eine und mal in die andere Richtung ging.

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MariBNK

unregistriert

14

Sonntag, 7. Oktober 2007, 15:03

RE: Habsburger-Herrschaft

Hallo Jackie,
vielleicht könnten sie mir auf meine Mailadresse mitteilen, wie ich an einer Wikipedia - Beitrag Ersteller herankomme. Ich habe zu einer Person Urkunden
und glaube, dass der Ersteller aus Unkenntnis Fehler machte. es betrifft im weitgefassten sinn meine Familie-also doppeltes Interesse.

Danke und mit vielen Grüßen
Marion aus Berlin

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15

Mittwoch, 7. November 2007, 23:23

RE: Habsburger-Herrschaft

Hallo MariBNK,

Vielen Dank für Deinen Beitrag, den ich erst heute gelesen habe, war von dem Forum eine zeitlang abwesend. Ich muss dazu sagen, dass ich die Erfahrung gemacht habe, nach den Ahnen in solchen Foren zu suchen ist mühsam und meist nicht fruchtend, weil schlicht und einfach deren Foren zuviele und Interessenten zu wenig sind. Zeit für so ein Hobby hat man meist in der Rente und die heutigen Rentner sind zum Teil mit dem Computer auf Kriegsfuss.

Das Carinthianmädchen, schreibt öfters, auch in anderen Foren, provozierenden Unsinn, aber nach längerem Studium der Beiträge in einigen Foren, ich bin auch noch in beruflichen Foren aktiv, nimmt man das gelassen und sagt, "lasst sie/ihn halt quaken". Es bringt ja nichts, eine unendliche Diskussion auszulösen. Wenn jemand das so sehen will wie er es darlegt, bitte......... freie Meinung.

zu der Frage wegen der Wikipedia schreibe ich Dir eine gesondertes diorektes Mail an Deine PN

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Franjo

Ahnen-und-Wappen Mitglied

Beiträge: 21

Wohnort: bei Karlsruhe Baden-Württemberg

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16

Freitag, 9. November 2007, 10:37

RE: Staatsangehörigkeiten in Böhmen und Mähren

Hallo,
ich bin Rudi Becher ( User: KIES) dankbar, dass er es geschafft hat, die Anfrage auf die tatsächlich gestellten Fragen zurückzuführen.
Ich bin bei meinen Recherchen darauf gestoßen, dass mein Großvater -er stammt aus Greifendorf / Zwittau- als Bürger von Österreich-Ungarn im Jahre 1897 geboren wurde, als Bürger der Tschechoslowakei im Jare 1923 geheiratet und als Bürger der Bundesrepuplik Deutschland im Jahre 1984 gestorben ist. Er hat immer deutsch gesprochen -wenn es auch eine Mundart war. Ich weiß aus Erzählungen von ihm, dass sie sich immer als Deutsche gefühlt haben, was die Traditionen und Gebräuche anging. Ich erinnere mich an ein Transparent (von Fotos), welches in den 50-Jahren bei Trachtenumzügen der Vertriebenen mitgetragen wurde: "Aus der Heimat vertrieben, weil deutsch wir geblieben".
Ach ja, ich habe auch zwei Geburtsurkunden (beglaubigte Kopien) meines Vaters gefunden. Er wurde 1930 in Rauhenschlag Kr.Kaplitz geboren. Eine "deutsche" in welcher er Johann Seidl bezeichnet wird und eine "tschechische" in welcher er als Jan Seidl auftaucht.
Also nochmals - liebe Freunde - es erscheint mir hilfreich, wenn wir auf Anfragen möglichst präzise antworten.

Gruß
Franz