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Freitag, 9. Mai 2014, 13:37

RE: RE: gibts noch vonthin´s ?


Hallo unbekannter Frager zum Namen Vonthin,

bei meinen unmittelbaren Vorfahren mütterlicherseits kommt der Name Vonthin vor. Mein diesbezüglicher Urgroßvater wohnte in Meyenburg. Diese Kleinstadt liegt etwas nördlich von Pritzwalk in Brandenburg, dicht an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern.

Falls sich verwandschaftliche Beziehungen vermuten lassen, bitte ich um Nachrich.

Gruß

Hallo,

meines Erachtens sind alle Vonthiens (mit und ohne H und E) miteinander verwandt mit dem Urahn in Neubrandenburg. Ich bin bis 1760 zurück und suche immer noch Vonthiens. Würde mich über Nachricht freuen. Gruss

lockner

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Freitag, 9. Mai 2014, 13:41

RE: RE: gibts noch vonthin´s ?


Eine Nachforschung ist nur in den alten Kirchenbüchern möglich, weil es keine Standesämter gab. Die Schreibweise richtete sich "nach Gehör". Mein Großvater, aus Meyenburg, schrieb sich teilweise noch Vonthien. Mein Vater, 1892 in Meyenburg geboren, schrieb sich anfänglich Vonthin, später, beim Militär, wurde Vontin daraus. Ursache für das Wegfallen des "h" war die falsch benutzte Rechtschreibreform, nach der z.B. bei Thür und Thor das "h" nicht mehr geschrieben wurde.
Auch der populärste Namensträger Dr. Walter Vontin, Hamburg, geb. 1899, hat seine Wurzeln in Meyenburg.
Es ist davon auszugehen, dass alle Vontins, Vonthins und Vonthiens gleichen Ursprungs sind.

Ja, da gebe ich Ihnen völlig recht. "Zufällig" bin ich nun auf den Bereich Meyenburg gekommen. Dort leben oder lebten wohl einige Vonthiens jeglicher Schreibweise. Die "Orginale" kommen wohl von Neubrandenburg. Siehe meine anderen Kommentare. Wenn Sie forschen wäre es sehr schön, wenn Sie sich melden würden. Grüß

wernikow

13

Dienstag, 27. Mai 2014, 13:53

RE: Vonthin aus Rostock

Zufällig habe ich diesen Eintrag entdeckt, den ich Vonthin-Forschern nicht vorenthalten möchte.

Ludwig Helmut VONTHIN, Kriegsfreiwilliger, geboren in Rostock Sohn des Gustav VONTHIN, Tischlermeister, und seiner Ehefrau Lisette geb. PERM in Rostock, stirbt am 18./19.03.1915 im Feldlazarett 10/IX A.K. [Ausbildungskompanie?] im Alter von 24 Jahren an den Folgen eines Kopfschusses und wird im März 1915 beerdigt.
Er ist offenbar weder in Rostock verstorben noch dort beerdigt worden.

Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat der Garnisongemeinde Rostock, Mecklenburg-Schwerin, Tote 1915, Nr. 13
Danke ! Das war der Neffe meines Ururgroßvaters. Von ihm kannte ich bisher nur die Geburtsdaten.
Geboren am 2. Mrz. 1890 in Rostock, in den Volkszählungslisten von 1900 wird er allerdings nur als Helmut/Hellmuth geführt. Aber die anderen Daten stimmen.

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Freitag, 13. Juni 2014, 15:30

Fontin = Vonthin ?

Hallo Vonthin-Forscher/innen,

der offenbar seltene Familienname ist mir wieder mal in einer abgewandelten Schreibweise bei gleicher Lautung aufgefallen:

Wilhelmine FONTIN aus Pribow im Mecklenburgischen, Dienstmagd in Falkenhagen, stirbt am 10.05.1874 um 13.00 h in Falkenhagen im Alter von 21 Jahren, 1 Monat und 2 Tagen am Blutsturz und hinterlässt "Schwesterkinder". Sie wird am 13.05.1874 in Falkenhagen beerdigt.
Quelle: Ev. Kirchenbuchduplikat Falkenhagen, Kreis Prignitz, Brandenburg, 1849-1874, Tote 1874, Nr. 3 [online auf ancestry.com einsehbar]

@ Genealoge2012

Schön, dass die Eingabe meines Zufallfundes zu neuen Erkenntnissen führte.

Schöne Grüße
clarissa1874
[size=10][b][color=#0000ff]Treichel (Treuchel, Treichler, Threichel) mit Bezug zu Westpreußen gesucht[/color][/b]






Treichel (Treichler, Treuchel, Threichel) mit Bezug zu Westpreußen









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