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Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung

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Sebastian-Hoffmann

unregistriert

1

Dienstag, 29. August 2006, 12:20

Hab gleich mehrere Probleme

Hab mich hier vor einigen Tagen angemeldet in der Hoffnung das mir hier weiter geholfen wird. Ich selber wohne in Essen in NRW.
Hab vor kurzen erst mit der Anhnenforschung angefangen und bin deswegen auch etwas unerfahren was das betrifft.

Habe folgende Papiere zusammengesucht:
Famielenstammbuch meines Opas väterlicherseits
Famielenstammbuch meines Opas mütterlicherseits
und dann noch 3 "Fragebögen über die Abstammung" die mein Urgroßvater ausgefüllt hat. 2 Fragebögen sind mit Bleistift Handgeschrieben und ein Fargebogen hab ich in gedruckter Form. Von daher einfacher zu lesen.

Aus dem Famielenstammbuch meines Opas väterlicherseits hab ich die Namen von meinen beiden Urgroßvätern und Urgroßmüttern bekommen und die nur die Orte wo sie geheiratet haben.

Zitat anfang:
Eheschließung der Eltern:
des Mannes am 17.09.1898
(Standesamt "römisch 1 wahrscheinlich" Hindenburg Oberschlesien Nr. 97/98
der Frau am 10.11.1900
(Standesamt Quellengrund Nr. 16/00
Zitat ende

Nun weiß ich nicht weiter wie ich diese Informationen weiter verwerten soll in meinem Stammbaum. Weiß einfach nicht an wen ich mich wenden soll bzw. an welche Adresse ich schreiben soll damit ich halt an weitere Daten kommen kann. Was für möglichkeiten hab ich denn eigentlich?


Dann zum zweiten hab ich ein Problem mit den Eltern meiner Oma mütterlicherseits. Keiner in meiner Famiele weiß wann sie geboren und gestorben sind. Ich weiß nur auf welchem Freidhof sie beerdigt wurden. Die Gräber existieren leider nicht mehr. Beerdigt wurden sie in Essen-Dellwig. Jetzt wollte ich fragen wie ich an die Daten kommen soll ohne zu wissen wann sie geboren wurden und wann wann sie gestorben sind. Am besten würden mir ja die Sterbeurkunden und die Heiratsurkunde wieter helfen.
Wenn ich jetzt zum Standesamt Essen fahren würde müsste mir das ja eigentlich wieter helfen. Nur wie mach ich den Beamten dort klar, das ich Nachfahre von den beiden bin und gerne die Urkunden in Kopie hätte?
Vor allem wie soll ich im Anschluss weiter Forschen, weil ich mir ziehmlich sicher bin das mich der weitere Weg wieder nach Oberschlesien führen wird.


Dann zum dritten hab ich ein Problem mit den 3 "Fragebögen über die Abstammung". Wie sicher kann ich mir sein das die Angaben dort richtig sind?
Hab dort auch noch mehrere Probleme. Einmal die Stadt Zawada kr.Pless. Hab schon im Internet rumgesucht und alte Karten durchforstet und hab da auch gleich mehrere Zawadas gefunden. Woher weiß ich denn welches Zawada jetzt das richtige ist?
Dann steht bei den Daten meiner UrUrUrgroßmutter das sie in der Stadt Kieltsch (das steht auf der Gedruckten Version) geboren ist. Hab auch schon im Internet nach der Stadt gesucht aber leider nix dazu gefunden. Auf der von Hand geschrieben Version kann man aber rauslesen das dieses Kieltsch auch eventuell Keltsch heißen könnte.
hab dazu dann was im Internet gefunden:
Keltsch (-1936) Keilerswalde (1936-1945) Kielcza (1945-)

Bei den jüngeren Ahnen dieses Pfades in meinem Stammbaum steht was von Keilerswalde. Würde demnach also passen das sie in Keltsch gewohnt hat was dann später in Keilerswalde umbenannt wurde.
Oder ist es möglich das es die Stadt Kieltsch gab und ich einfach nur die falschen Quellen herangezogen habe?

Über rege Beteiligung und Hilfe würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichem Gruß
Sebastian Hoffmann

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sebastian-Hoffmann« (29. August 2006, 12:33)


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Willi Beutler

Ahnen-und-Wappen Mitglied

Beiträge: 344

Wohnort: Köln

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2

Dienstag, 29. August 2006, 16:15

RE: Hab gleich mehrere Probleme

Wegen der Ortssuche empfehle ich den Besuch von www.kartenmeister.com von Ulrich Krickhahn.
Bitte beachten, dass polnische Ortsnamen oft unterschiedlich nach Gehör geschrieben wurden.
Empfehlenswert ist auch die Anschaffung von Großblättern aus der Zeit vor 1945, die vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie herausgegeben werden. Hierzu lohnt der Besuch von http://www.bkg.bund.de/
Vielleicht hilft auch www.jewishgen.org/Shtetl/Seeker/loctown.htm weiter.
Viel Erfolg bei der weiteren Suche!
Gruß
Willi Beutler

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Strobel

unregistriert

3

Dienstag, 29. August 2006, 19:06

RE: Hab gleich mehrere Probleme

Hallo Sebastian,

zunächst schaut es für den Anfang doch gar nicht so schlecht aus. Die wichtigsten Dokumente für den Einstieg hast Du ja bereits (Familienstammbuch beider Großeltern). Ein Wermutstropfen ist jedoch die Spur nach Schlesien. Hier ist eine Menge Glück und Ausdauer erforderlich und oft hat hier wegen den Kriegsfolgen der Kaiser sein Recht verloren. Dennoch gibt es hier einen Lichtblick. Die katholischen Kirchenbücher von Hindenburg/Schlesien (1731-1945) können auf Mikrofilm in einer der zahlreichen Familienforschungsstellen der Mormonen hier in Deutschland eingesehen werden. Die nächstgelegene Stelle findest Du unter nachstehendem Link:
http://www.familysearch.org/Eng/Library/FHC/frameset_fhc.asp

Keine Angst, die Leute sind dort sehr freundlich und hilfsbereit und die Nutzung verpflichtet zu absolut nichts.

Sofern es sich bei dem genannten Ort „Kieltsch“ um den Ort „Keltsch“ in Schlesien handeln sollte, gibt es dazu ebenfalls bei den Mormonen Mikrofilme zu den Kirchenbüchern von 1720-1949.

Sollte das alles zu keinem Ergebnis führen, kann man sich immer noch an das zuständige Archiv in Polen oder Tschechien wenden.

Die Fragebögen über die Abstammung sind sicherlich noch aus der NS-Zeit. Die Angaben stammen meist von den zuständigen Pfarrämtern. Jedoch ist hier etwas Vorsicht geboten, da diese Daten aus verständlichen Gründen gelegentlich „geschönt“ wurden.

Nun zur mütterlichen Linie:
Nach Essen auf das Standesamt zu fahren macht überhaupt keinen Sinn, da Kopien der Unterlagen ohnehin nur auf schriftlicher Anfrage ausgefertigt werden. Bei schriftlichen Anfragen können sich erfahrungsgemäß die Beamten auch mehr Zeit lassen, um sich der Sache anzunehmen.
EMail: urkundenstelle@einwohnermeldeamt.esse.de

Wenn Du die Namen zu den Gesuchten genannt hättest, könnte man noch etwas im IGI stöbern, ob es dazu ein paar Daten gibt. Eventuell möchtest Du dies ja selbst einmal versuchen. In der Suchmaske des nachstehenden Links einfach den gewünschten Familiennamen eingeben und starten. http://www.familysearch.org/

So, das währe zunächst einmal das Gröbste. Wichtig ist hier auch Schritt für Schritt vorzugehen, um sich nicht in Details zu verlieren.

Viel Spaß und Erfolg
Reinhard

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Strobel« (29. August 2006, 19:08)


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Friedhard Pfeiffer

unregistriert

4

Dienstag, 29. August 2006, 19:28

RE: Hab gleich mehrere Probleme

Hallo,
vom Standesamt Hindenburg, Kreis Hindenburg, liegen beim Standesamt I in Berlin, folgende Jahrgänge vor: 1919-1926, 1941-10.04.1945, StA I, II, III 1927-1940, StA IV 1915-30.03.1929, StA Hindenburg-Nord und -Süd 05.03.1915-1918.
Beim Standesamt Hindenburg = Urzad Stanu Cywilnego, ul. Wolnosci 211, PL-41-800 Zabrze, sind die Standesamtsregister, soweit sie jünger als 100 Jahre sind, bis 1945, soweit sie älter sind, ab 01.10.1874 beim Staatsarchiv Gleiwitz vorhanden.
Das Standesamt Blottnitz = ab 1936: Quellengrund werden die Standesamtsregister, soweit sie jünger als 100 Jahre alt sind, bis 1945 beim Standesamt Groß Strehlitz = Urzad Stanu Cywinego, Plac Mysliwca 1, PL-47-100 Strzelce Opolskie, soweit sie älter als 100 Jahre sind, ab 01.10.1874 beim Staatsarchiv Oppeln verwahrt.
Die Sterbeurkunde Ihrer Großmutter können Sie - per Post - beim Standesamt Essen, am besten in vollständiger Kopie, bestellen. Der Geburtsort und das Geburtsdatum ist darin aufgeführt.
Von den 12 Zawada's ist nur eines im Kreis Pleß, Kirchspiel Woschczyc und Groß Dubensko. Die Standesamtsregister von Groß Dubensko = Debiensko Wielkie werden, soweit sie jünger als 100 Jahre sind, beim Standesamt Czerwionka-Leszczyny, die älteren im Staatsarchiv Ratibor, verwahrt.
Die Standesamtsregister von Keltsch = Kielcz(a), Kreis Groß Strehlitz, werden, soweit sie jünger als 100 Jahre sind, bis 1945 beim Standesamt Zawadski = Urzad Stanu Cywilnego, ul. Grudnia 13, PL-46-059 Zawadskie, die älteren im Staatsarchiv Oppeln aufbewahrt.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhard Pfeiffer

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Sebastian-Hoffmann

unregistriert

5

Dienstag, 29. August 2006, 23:22

Guten Abend
Also das nenn ich ja mal Antworten.
Vielen lieben Dank. Ich muss die Informationen jetzt erstmal durcharbeiten und sehen wo ich anfangen werde.

Mit freundlichem Gruß
Sebastian

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sebastian-Hoffmann« (29. August 2006, 23:23)


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Sebastian-Hoffmann

unregistriert

6

Donnerstag, 31. August 2006, 22:57

Also das Urkundenamt in Essen habe ich gestern angemailt und habe folgende Antwort bekommen:

Zitat:

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

[X] die gewünschte(n) Urkunde(n) bzw. Auskünfte können Ihnen nicht übermittelt werden, da die von Ihnen gemachten Angaben zur Ermittlung der betreffenden Beurkundung(en) nicht ausreichen.
Für eine schnelle Ermittlung ist eine möglichst genaue Angabe von Datum und Ort der Geburt / Eheschließung / des Sterbefalls erforderlich. Essen war früher in 23 Standesamtsbezirke aufgeteilt.
Sollten genaue Angaben nicht möglich sein, kann der gewünschte Eintrag gesucht werden. Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass für das Suchen eines Eintrages, wenn hierfür entweder Datum oder Standesamtsbezirk oder sonstige zum Aufsuchen notwendige Angaben nicht gemacht werden können, Suchgebühren in Höhe von 17,00 bis 55,00 Euro erhoben werden. Die Suchgebühren werden auch dann berechnet, wenn der Eintrag nicht gefunden wurde.
[] die Erteilung von Personenstandsurkunden kann gemäß § 61 des Personenstandsgesetzes nur verlangt werden
von Behörden im Rahmen ihrer Zuständigkeit
von Personen, auf die sich der Eintrag bezieht, sowie von deren Ehegatten, Vorfahren und Abkömmlingen,
von anderen Personen nur, wenn sie ein rechtliches Interesse glaubhaft machen; ein solches kann nur vorliegen, wenn Rechte gewahrt
oder verfolgt werden müssen.
Forschungen, auch genealogischer Art, kann ein rechtliches Interesse nicht begründen.
[] da Sie nach Ihren Angaben zum berechtigten Personenkreis gehören, bitte ich Sie, mir dies anhand geeigneter Unterlagen nachzuweisen (Punkt 2),
[] Ihr rechtliches Interesse ist durch Schriftstücke glaubhaft zu machen (Punkt 3)
Die für die Urkunde(n) zu entrichtende Gebühr ( Euro) wollen Sie mir bitte Ihrer erneuten Anforderung als Verrechnungsscheck beifügen.
Mit freundlichen Grüßen
Der Standesbeamte
I.A. Barbara Wolff

Zitat Ende

Das lustige an den geeigneten Unterlagen ist das das Stammbuch meines Opas ausreichen würde. Es ist aber auf Polnisch geschrieben. Ich kann es lesen aber ich bezweifle es das es die Standesbeamtin kann.

Und durch welche Schriftstücke soll ich mein Interesse glaubhaft machen? Will die gute Frau jetzt meine Unterlagen einsehen oder wie soll ich das verstehen?

Jetzt wollte ich fragen ob es ausreichen würde mit den Unterlagen dort hinzufahren auch wenn es auf polnisch ist?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Sebastian-Hoffmann« (31. August 2006, 23:01)


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Friedhard Pfeiffer

unregistriert

7

Donnerstag, 31. August 2006, 23:15

Hallo,
ich würde es - zunächst - mit einer Kopie des polnisch gehaltenen Stammbuches versuchen und - zunächst - als Suchhinweis Essen-Dellbrück angeben. Dann einfach einmal abwarten.
Hinweis: Auch wenn das Grab nicht mehr besteht, hat die Friedhofsverwaltung Unterlagen darüber, wann sie wen bestattet hat.
Der Sterbezeitpunkt lässt sich auch dadurch eingrenzen, dass man verschiedene Jahrgänge der Adressbücher durchsieht.
Möglichkeiten über Möglichkeiten!!!
Mit freundlichen Grüßen
Friedhard Pfeiffer

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Sebastian-Hoffmann

unregistriert

8

Donnerstag, 14. September 2006, 13:49

es gibt ein paar neuigkeiten.
hab das urkundenamt schließlich doch gemieden weil mir das mit der sucherei zu teuer war. also der mindestbetrag lag ja schon bei 34 euro. das war mir dann doch etwas zu viel.

bin dann schließlich zum stadtarchiv gegangen und hab dort in den adressbüchern gesucht. hab dann festgestellt das der polnische name meiner urgroßeltern "eingedeutscht" wurde, was ich vorher nicht wusste. der beamte dort vor ort hat mir dann noch, nachdem ich die strasse wo sie gewohnt haben rausgesucht hatte, die meldekarten der beiden rausgesucht. hat mich dann zum guten schluss nur 18 euro gekostet. der vorteil zum urkundenamt war einfach das ich jetzt alle daten und orte habe um weiter forschen zu können. auf den meldekarten stand einfach alles drauf. :)

hätte da noch ein paar fragen zu den mormonen:
braucht man eigentlich einen termin für die lesegeräte vor ort um sie benutzen zu können? vor allem sind die mikrofilme von den kirchenbüchern in jeder "filiale" aufzufinden oder müssen die von einem hauptarchiv angefordert werden? meine nicht das ich dann um sonst dahin fahre. die nächstgelegene ist schon etwas weiter weg gelegen.

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W'Orter

Ahnen-und-Wappen Mitglied

Beiträge: 96

Wohnort: Freising

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9

Donnerstag, 14. September 2006, 15:46

zu den Mormonen:

man muss sich da auf jeden Fall einen Termin geben lassen, da die Forschungsstellen nur eine begrenzte Anzahl an Lesegeräten haben und meist ein hoher Andrang vorliegt. In Duisburg, z.B., sind meines Wissens nach fast alle Plätze für mehrere Wochen im Voraus reserviert.

Darüberhinaus musst Du die Filme, die die KBs enthalten in denen Du suchst, erst dort bestellen. Je nach Film dauert es zwei bis 12 Wochen bis der Film dann auch in der Forschungsstelle eintrifft.

Am besten rufst Du erst einmal bei der Forschungsstelle in deiner Nähe an und klärst die Modalitäten am Telefon ab.

Viel Glück!

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Sebastian-Hoffmann

unregistriert

10

Freitag, 29. September 2006, 12:54

hab gestern mal nachgefragt wie weit die in berlin im standesamt 1 mit meiner urkundenanforderung sind. schreibe das hier rein weil das mehrere interessieren könnte weil die urkunden aus den ehemaligen deutschen ostgebieten wohl zur zeit von schimmelpilz befallen sind.
hier nochmal die konkrete antwort aus berlin:

Sehr geehrter Herr Hoffmann,

auf Grund der sehr hohen Anzahl eingehender Urkundenanforderungen
bitten wir um Verständnis, dass die abschließende Bearbeitung
noch mehrere Monate in Anspruch nehmen kann.

Sollte in Ihrem Fall auch eine Überprüfung in der hier geführten
Sammlung von Personenstandsregistern aus den ehemaligen deutschen
Ostgebieten erforderlich sein, müssen wir darauf hinweisen, dass
in diesen Beständen ein Befall mit Schimmelpilzen festgestellt
wurde. Aus Gründen des Gesundheitsschutzes ist bis auf weiteres
die Arbeit mit diesen Unterlagen nicht möglich.

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